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Bundeswettbewerb Physik

Schüler der MINT-Klasse 6a haben erfolgreich teilgenommen

14. Bundesweiter Wettbewerb Physik 2007

Dennis Jaschek und Jan Bardelle, Schüler der MINT-Klasse 6a des Max-Planck-Gymnasiums haben sich zur Teilnahme an der zweiten Runde des 14. Bundeswettbewerbs Physik 2008 qualifiziert. Sie wurden aufgrund der erfolgreichen Lösung der experimentellen und theoretischen Aufgaben der ersten Runde mit einem ersten und zweiten Preis ausgezeichnet und zur Teilnahme an der zweiten Runde eingeladen. Sollten auch diese Aufgaben zufriedenstellend gelöst werden, können sie an der Bundesrunde im Juni 2008 in Bonn teilnehmen (insgesamt nur 35 Teilnehmer). Viel Erfolg dabei!

Aber auch die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klasse 6a haben zum größten Teil erfolgreich und mit großem Einsatz an der Durchführung und Deutung der Experimente gearbeitet. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist ein Baustein der Unterrichtsinhalte der MINT-Klasse 6a. Mit einem dritten Preis wurden die Schüler Jan und Sven Richter sowie Cara Lange und Marc Zibert ausgezeichnet. Sie erhielten am 25.02.2008 ihre Urkunden.

Der Physikwettbewerb (Juniorstufe) stellt alltagsorientierte Aufgaben, die durch Freihandversuche oder kleinere Experimente in Küche und Keller dem Alter der Schüler entsprechend gelöst werden können. Die Bearbeitung der Aufgaben erfordert in (fach-)methodischer Hinsicht eine Begabung im zielgerichteten Experimentieren sowie Ausdauer bei der Durchführung, Protokollierung und Deutung der Experimente. Genaues Beobachten, gezieltes Protokollieren und die exakte Darstellung und Deutung der durchgeführten Experimente werden beurteilt.
Der bundesweite Physikwettbewerb ist eine Initiative des Deutschen Vereins zur Förderung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts (MNU) und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).